Samstag, 25. Mai 2013

Die traurige Traurigkeit

Heute gibt es eine Geschichte!

Es war einmal eine kleine Frau, die einen staubigen Feldweg entlanglief. Sie war offenbar schon sehr alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens.
Bei einer zusammengekauerten Gestalt, die am Wegesrand saß, blieb sie stehen und sah hinunter.
Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Decke mit menschlichen Konturen.
Die kleine Frau beugte sich zu der Gestalt hinunter und fragte: "Wer bist du?"
Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war.
"Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen.
"Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch.
"Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal, hast du mich ein Stück des Weges begleitet."
"Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?"
"Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?"
"Ich..., ich bin traurig", sagte die graue Gestalt.
Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt."
Die Traurigkeit seufzte tief.
"Ach, weißt du", begann sie zögernd und auch verwundert darüber, dass ihr tatsächlich jemand zuhören wollte, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest."

Die Traurigkeit schluckte schwer.
"Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: 'Papperlapapp, das Leben ist heiter.' und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: 'Gelobt sei, was hart macht.' und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: 'Man muss sich nur zusammenreißen.' und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: 'Nur Schwächlinge weinen.' und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen."

"Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir auch schon oft begegnet..."
Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen.
"Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu."

Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt. Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel.
"Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr Macht gewinnt."
Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber..., aber – wer bist du eigentlich?"
"Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd. "Ich bin die Hoffnung."
Von Inge Wuthe

Versteht ihr das? Es ist einfach so, das alles eine Ursache hat und das unser Körper uns immer was sagen möchte, nur wir hören nicht hin. Wenn wir traurig sind, will der Körper uns schützen und sagt uns das wir uns was Gutes tun sollen. Dein Kind weint bitterlich, es ist traurig und schaut Dich mit grossen Augen an - Was tust Du? Ich würde mein Kind in den Arm nehmen, es fest drücken, über den Kopf streicheln. Vielleicht mache ich ihm ein Kakao oder wir gehen schwimmen, spielen was oder machen einen Spaziergang und reden. Mein Kind wird spüren das ich da bin und es lieb habe! Wenn ich traurig bin, habe ich mich oft zurückgezogen,nicht gesprochen, mich isoliert, mich von Schuldgefühlen zermürben lassen und mir eingeredet ich bin unfähig zu allem .... Ich habe gar nicht gut für mich gesorgt und gar nicht hingehört was mein Körper mir da sagen will .... alles hat seinen Grund und ignoriert man diese, wird man irgendwann krank, bitter, depressiv ...

Seid gut zu euch! Ihr habt es schliesslich verdient! Schützt euer inneres kleines Kind und liebt euch ... Du wirst an Selbstachtung und Stärke gewinnen ♥

Liebste Grüsse Yafe

Freitag, 24. Mai 2013

Affirmation/ Motivation

Affirmation nennt man einen selbstbejahenden Satz!
Ziel: positives Verändern von Gefühlen und Verhalten
  • Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Deine Worte!
  • Achte auf Deine Worte, denn sie werden Deine Taten!
  • Achte auf Deine Taten, denn sie werden Deine Gewohnheiten!
  • Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter!
  • Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal!
                                                                                                                   Jüdischer Talmud 

Im Prinzip sagt das Gedicht schon alles dazu :) !

Mehr Infos *HIER*  oder einfach mal googln.

Auf das Thema bin ich gekommen, weil ich im Netz nach Motivationssätzen gesucht hatte .... Die Lebenskarten aus der Therapie haben mir schon sehr viel gegeben gehabt und in der Therapie merkte ich immer wieder, das so bestimmte Sätze mir immer wieder bewusst machen was ich will und wodrauf es ankommt. Das Wesentliche wird mir vor Augen gehalten, lässt mich wieder bei mir sein und gibt mir neue Kraft. Irgendwann fand ich ein paar schöne Motivationssätze und fotografierte sie mir mit meinem Handy aus dem Internet ab, da ich mir häufig am Tag Fotos meiner Kinder auf dem Handy anschaue, stiess ich immer wieder auf diese Sätze und bemerkte wie sehr sie mir helfen. Im Moment beschäftige ich mich noch eher oberflächlich damit, spiele damit rum, finde es faszinierend und interessant - ich möchte mich aber noch mehr da reinfinden, ausprobieren, selbstbestimmend bei mir sein .... Ich finde es ergibt einfach einen Sinn und ich spüre den Erfolg einfach.


Einige meiner Lieblingssätze (ob das nun alles Affirmation sind oder einfach nur Motivation weiss ich gar nicht, aber mir hilfts :) ) :

* Ich bleibe auf meinem Weg!
* Das Leben besteht zu 10% aus dem was Dir passiert und zu 90% aus dem was Du daraus machst!
*Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne
*Macht über Dich haben andere nur so viel, wie Du ihnen gibst!
* Ich kann, ich will, ich werde
* der Weg ist das Ziel
* Im Hier und Jetzt sein
*Wir können den Wind nicht bezwingen, aber wir können die Segel verstellen. K.G.
*Lass nicht zu, daß das Gestern zu viel vom Heute verbraucht. Cherokee
*Kleine Veränderungen, können grosse Unterschiede machen.
* Ich mache aus jedem Tag einen guten Tag.
* Ich stehe für mich ein.
* Es ist, wie es ist.
* Ich bin behutsam mit mir und mit anderen.

 Mehr Sätze hier: *KLICK*

Was haltet ihr so davon? Ich freue mich wirklich immer sehr doll über eure Meinungen, denke dadrüber nach und freu mich das ihr teilnehmt und mir damit helft :) ! Ganz vielen lieben dank, an wirklich jeden Einzelnen ♥ !

Quelle: http://www.squidoo.com/eft-affirmations

Mittwoch, 22. Mai 2013

♥ZWEI♥

Nun ist mein kleiner Mann auch schon fast gross !




Ich wollte immer nur Mädchen. Jungs sind doch langweilig! Jungs kann man keine Zöpfe machen und Kleidchen anziehen und überhaupt ..... Jungs eben! Da wusste ich noch nicht wie unheimlich liebevoll und kuschelig kleine Jungs sind ♥ Wie zauberhaft charmant sie lächeln können und wie süß überzeugend sie "Mama" sagen können - als wäre man die Einzige auf der ganzen Welt :) ! Wie sie kiechern, ganz ähnlich den kleinen Mädchen, sie flirten schon ganz gekonnt und man muss sie einfach unendlich lieb haben!

 Mein kleiner Mann erfreut immer wieder mein Herz, ich bin verliebt gewesen von der ersten Sekunde an .... stundenlang kann ich ihn beobachten, seine Bewegungen, sein cool lässiger Gang, wie er Autos aufreiht und begeistert Tiere beobachtet, wie er schläft und wie er schmollt, alles - alles ist einzigartig süß! Alles was er nicht gewesen sein möchte schiebt er Yaya in die Schuhe :) und begeistert plappert er seiner grossen Schwester alles nach! Weit über 50 Wörter spricht er schon und überrascht mich damit immer wieder, wenn er ruft: Mama warte, ich komme :) ..... Tschühüüüs bis später :) und reagier ich nicht auf sein klägliches: Luluuuuuu Mama, dann kommt: Mama! Flasche! Milch! Los! ♥ Lach ..... Ob wir es wohl schaffen die Milchflasche abzugewöhnen bis er 18 ist? Mal sehen ..... Autos und Bälle sind seine grosse Leidenschaft, dabei hätte ich bei mir als Mädchenmama und zwei Schwestern gewettet ihn mit auf die Seite des Glanz und Glitzer zu ziehen ... aber nein alles was Reifen hat und rund ist hat sein Interesse - es ist spannend zu beobachten wie er sich entwickelt :) ! Ich liebe ihn so! Lebe hoch mein kleiner Mann!

Dienstag, 21. Mai 2013

Emotions surfing

In der letzten Skillsgruppe ging es darum ein Gefühl auszuhalten. Es wie eine Welle zu surfen .... Der Körper ist nicht in der Lage ein intensives Gefühl eine ganze lange Weile lang anzuhalten - es kommt und geht. Man wird nicht ein ganzen Tag lang gleich stark traurig sein - am Ende des Abends wird man erschöpfter als traurig sein .... Wut weicht Trauer oder Resignation oder wie auch immer .... Auch grosser Freude folgt irgendwann Ruhe oder stille Freude. So ist es einfach.

Unter manchen Gefühlen leidet man - daraus folgt ein oftmals starker Handlungsimpuls, der wiederum vieles kaputt machen kann, beim emotionssurfing soll man dieses Gefühl nun aushalten, abwarten, Abstand gewinnen und sehen wie es wieder verschwindet.

Hilfreich sind dabei sich diese Punkte aus dem Fachbuch der DBT zu befolgen:

1. innerlich einen Schritt zurücktreten
2. die Emotion benennen
3. wie stark ist diese?
4. wie ist die Körperreaktion?
5. welche Gedanken herrschen?
6. Handlungswunsch?
7. Zeit lassen - Ich habe eine Emotion! Ich bin sie nicht!
8. mit der Emotion atmen (Wollt ihr Atemmeditationsübungen lesen?)
9. wieder bei 1 beginnen
10. die Welle wird abnehmen - das Gefühl schwächt ab

Ich selbst finde es sehr sehr schwierig. Es klingt logisch, sinnvoll und doch kann ich nur schwer damit umgehen das Gefühl auszuhalten. Meine Gedanken rotieren und ich verfange mich immer wieder zu schnell darin und der Handlungsimpuls folgt .... Mir gelingt es besser mich abzulenken oder drüber zu reden was mich grad beschäftigt. Vielleicht bin ich einfach noch nicht soweit Dinge aushalten zu können - lasse vieles noch zu dicht an mich ran ....

Vielleicht hilft es aber den ein oder anderen :)

Liebe Grüsse!


Sonntag, 19. Mai 2013

... glücklich sein ....

All jene, die unglücklich sind, sind es, weil sie ihr eigenes Glück gesucht haben. All jene, die glücklich sind, sind es, weil sie das Glück anderer gesucht haben.
Shantideva

Bildquelle: Google
Glaubt ihr an Karma?

Samstag, 18. Mai 2013

Komm Welt lass dich umarmen ....

Ich hatte heute einen superschönes Tag ....

Ich hatte meine "Psychofreunde" zu mir eingeladen und hatte erst ein wenig Angst das die Atmosphäre krampfig sein könnte .... nicht alle kannten sich und ausserdem sind wir alle sehr verschieden, in jeder möglichen Art ....

ABER! Es war sehr schön! Allen hat es Spass gemacht und wir haben so viel gelacht, waren zwischendurch noch in der Notaufnahme im Krankenhaus und haben uns gegenseitig ermordet und waren suizidal ;-) ....

Immer wieder gerne! 

Ich liebe ja so kleine Spielchen und grade sowas lockert ja auch immer sehr die Stimmung. Im Spiel Serienmörder geht es dadrum das alle einen Zettel ziehen müssen mit Namen der Anwesenden. Denjenigen muss man dann ermorden :) .... indem man ihm einen Gegenstand direkt in die Hand gibt und er diesen annimmt. Das Spiel verläuft über die gesamte Zeit des Treffens und man muss die ganze Zeit achtsam sein was man von wem annimmt oder ob man es nicht doch lieber lässt :) .... Ist einer tot muss er seinen Zettel den Mörder geben und der hat ein neues Opfer. Steht er selbst auf dem Zettel muss er sich selbst umbringen ....

Ich bin meinem Mörder sofort auf dem Leim gegangen als er mir netterweise meine Kaffeetasse reichte .... RUMS - TOT .... toll!

:) Aber lustig war's. Am Ende waren alle tot :)

Kennt ihr auch so lustige Gruppenspiele?

Freitag, 17. Mai 2013

Als ich mich selbst zu lieben begann ...

 
SELBSTLIEBE
 
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, dass ich immer und bei
jeder Gelegenheit zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschah, richtig
ist, von da an konnte ich ruhig sein. Heute
weiß ich, das nennt sich SELBSTACHTUNG!
 
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, konnte ich erkennen, dass emotionaler
Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man AUTHENTISCH-SEIN!
 
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich verstanden, wie sehr es jemanden
beschämt, ihm meine Wünsche aufzuzwingen, obwohl ich wusste, dass weder die Zeit reif
noch der Mensch dazu bereit war, und auch wenn ich selbst dieser Mensch war. Heute weiß
ich, das nennt sich SELBSTACHTUNG
 
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich nach einem anderen
Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum
Wachsen war. Heute weiß ich, das nennt man REIFE
 
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich aufgehört mich meiner freien Zeit zu
berauben und ich habe aufgehört weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwickeln.
Heute mache ich nur, was mir Spaß und Freude bereitet, was ich liebe und was mein Herz
zum Lachen bringt auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo. Heute weiß ich,
das nennt man EHRLICHKEIT
 
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich von allem befreit was nicht
gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von Allem, das mich
immer wieder hinunter zog, weg von mir 
selbst. Anfangs nannte ich das "GESUNDEN
EGOISMUS", aber heute weiss ich das ist SELBSTLIEBE
 
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, hörte ich auf, immer Recht haben zu wollen, so
habe ich mich weniger geirrt. Heute habe
ich erkannt, das nennt man "EINFACH-SEIN"
 
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, habe ich mich geweigert immer weiter in der
Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen, jetzt lebe ich nur mehr in
diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich jeden Tag und nenne es
VOLLKOMMENHEIT
 
Als ich mich wirklich selbst zu lieben begann, da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann, als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam mein
Verstand einen wichtigen Partner, diese
Verbindung nenne ich "HERZENSWEISHEIT"
 
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns
selbst und anderen zu fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es
entstehen neue Welten. Heute weiß ich, DAS IST das LEBEN
 
Charlie Chaplin 
 
Jedes Wort und dessen Bedeutung berührt mich so tief, das mir die Tränen kommen. Ich kann mich da reinsteigern und hemmungslos weinen .... Ich finde die Bedeutung so schön, aber ich bin noch nicht stark genug um diese von Herzen zu bestätigen, sondern empfinde ein Insuffizienserleben dabei, deshalb die Tränen. Aber ich fühle es dennoch mehr und mehr und habe Hoffnung .... Unglaublich schön. Es bedeutet mir so viel das Silke es mir vorgelesen hat ...